KlassikAuto Berlin

Sach- und Lachgeschichten aus einer Oldtimergarage



Fotografie

Ein Jahr im Rückspiegel

von M.Pohle am 8. Dezember 2017

Es ist immer wieder dasselbe! Kaum ist der Begrüßungscocktail für das neue Jahr geleert, nimmt die Zeit rasant an Fahrt auf.

Nicht nur für die Straße geeignet...

Als beschleunige ein Turbolader die Zeitmesser, fallen die Kalenderblätter  so pfeilschnell, wie die Piloten der Formel 1 ihre Boliden über die Rennstrecken  lenken. Frühling, Sommer und Herbst verrennen  im Eiltempo, ehe man sich versieht, ist es an der Zeit, die vergangen zwölf Monate im Rückspiegel zu betrachten.

Werfen Sie also einen Blick mit mir zurück, auf meine ganz persönliche Saison 2017…

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Das bisschen Regen…

von M.Pohle am 11. Mai 2017

Es ist kein Geheimnis, dass ich den Schraubenschlüssel hin und wieder gerne gegen die Fotokamera eintausche. Eine stets willkommene Möglichkeit bietet die abschließende Probefahrt am Ende der Reparatur eines beschraubten Klassikers. Obwohl an einem trüben Frühlingstag im Mai dunkle Regenwolken den Himmel verdeckten, habe ich mich auch diesmal nicht zweimal bitten lassen.

Was der Sonne lieb, ist dem Regen recht...

Sie war der Liebling sportlich ambitionierter Familienväter in Italien: die Lancia Fulvia Berlina.
Wer mit Hauszierde samt Mama, Bambini und opulent gefülltem Picknickkorb flott unterwegs sein wollte, schwor auf die charismatische Limousine. Sechs Jahre nach seinem Debüt im Frühjahr 1963, erhielt das Erfolgsmodell aus Turin nach der Übernahme von Lancia durch den Fiat-Konzern im Jahr 1969 sein erstes und einziges Facelift. Nur drei Jahre später rollten die letzten Exemplare aus den Produktionshallen. Schade. Schließlich verfügte das kantige Familiengefährt ab 1967 über die gleichen Leistungsmerkmale wie die schnittigen Coupés – und bietet heutzutage somit eine erschwingliche Grundlage für ein Engagement im historischen Motorsport. Das erkannte auch der derzeitige Besitzer von KlassikAuto´s Fotomodell, einer Fulvia Berlina der zweiten Serie von 1972. Etliche Aufkleber am Fahrzeug bekunden flotte Begegnungen mit Fuchsröhre, Galgenkopf und Caracciola´s Karussel in der Nordschleife des Nürburgringes.

Warum ein grauer und verregneter Nachmittag es nicht schaffte meine gute Laune zu trüben, sehen Sie, wenn Sie weiterklicken…
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Alle lieben den MG B

von M.Pohle am 19. April 2016

Die einen lieben ihn, weil er so kernig klingt. Andere wiederum erfreuen sich an seiner britischen Robustheit. Und alle mögen ihn, weil nur wenige automobile Konkurrenten so lebhaft in die “Swinging Sixties” zurückversetzen.
Neben Minirock und Beatles war er einer der englischen Exportschlager: das Model B aus der BMC Morris Garage.

Ein guter Freund für jeden Tag...

Ob Roadster oder Coupe GT, der knorrige Insulaner aus den 1960 – 1980er Jahren begeistert nicht nur mit  Alltagstauglichkeit, er transportiert vor allem ein Quantum Lebensgefühl. Auf seine ganz persönliche Art und Weise lässt er in Zeiten von Smartphone und komplexer Tagesstruktur hinter seinem Lenkrad einen Moment hektischer Betriebsamkeit entrücken.

KlassikAuto präsentiert 25 Gründe warum man den MG B einfach lieben muss.

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